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    Wenn Sie

    • am Abschluss des Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik stehen

    • Interesse daran haben, die neuen Erfahrungen aus der Klinik in ihrem Alltag sinnvoll umzusetzen

    • und dafür die Untersützung einer regelmäßig stattfindenden Gruppe unter therapeutischer Anleitung suchen,

    dann gibt es für Sie die Möglichkeit an einer regelmäßig 1x in der Woche stattfindenden Nachsorgegruppe teilzunehmen.
    Die Gruppe schließt sich an den Aufenthalt in der Klinik an und baut auf den dort gemachten Erfahrungen auf.

    Das Nachsorgeangebot ist offen für Frauen und Männer

    Ziel ist die Unterstützung bei der Umsetzung eines neuen gesundheitsförderlichen Verhaltens in den Alltag.

    Grundlage ist die von Vielen nach einem Klinikaufenthalt gemachte Erfahrung, wie schwierig es ist, neue Vorhaben und gute Vorsätze im Alltag umzusetzen. In enger Zusammenarbeit mit einigen Kliniken wird in der Gruppe und in den begleitenden Einzelgesprächen Anregung und Unterstützung beim Umsetzen der persönlichen Therapieziele gegeben.

    Kostenträger:

    Deutsche Rentenversicherung (DRV) Oldenburg-Bremen
    (ehemals LVA Oldenburg-Bremen)


    AOK (auch nach Mutter-Kind-Kuraufenthalt möglich)

    Kosten:

    Die Kosten werden von den o.g. Kostenträgern übernommen.
    Notwendig ist die "Verordnung von psychosomatischen Nachsorgeleistungen",
    die von den Kliniken ausgestellt werden kann.


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      Ambulante Nachsorgetherapie als integraler Bestandteil der Rehabilitationskette

    In den weitaus meisten Fällen steht vor dem stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik bereits eine lange Leidens- und Krankheitsgeschichte.
    Der Klinikaufenthalt selbst kann dann herausgelöst aus dem Alltag in vielen Fällen neue Impulse setzen.
    Notwendige Veränderungsprozesse in Bezug auf das eigene Verhalten können während eines Klinikaufenthalts angeregt werden - Veränderung tatsächlich im Alltag stattfinden zu lassen, erfordert in Anschluss eine wohnortnahe professionelle Unterstützung in Richtung einer gesundheitsförderlichen Verhaltensänderung.
    Gerade in der ersten Zeit wieder zu Hause geht es bei der Umsetzung von dem neu in der Klinik Gelernten darum, nicht an der ersten Hürde zu scheitern und neue Vorsätze auch in Alltagshandeln umsetzen zu lernen. Zu Gunsten dieser besseren Erfolgssicherung und geringerer Rückfallgefährdung ist die ambulante Nachsorgegruppe eine wichtige Unterstützung.

    Allgemeines Ziel im Rehabereich ist das der (Wieder-) eingliederung. Dieses bezieht sich als eine komplexe Aufgabe auf das Berufs- und auf das Privatleben sowie auf den angemessenen Umgang mit der Erkrankung selber. Dieses Ziel konkretisiert sich im Konzept der ambulanten Nachsorgetherapie wie folgt:


    • Stabilisierung und Vertiefung der neu erlernten Problem- und Konfliktlösungsfähigkeiten

    • Erlernen von Möglichkeiten, mit Rückschlägen konstruktiv umzugehen

    • verbesserte Krankheitsbewältigung

    • Förderung von Selbsthilfeaktivitäten

    • Entlastungsmöglichkeiten entwickeln im Umgang mit Anforderungen und Überforderungen

    • Üben von Entspannungsverfahren und -techniken (u.a. der Progressiven Muskelentspannung)

    • Stärkung von Aktivität und Eigeninitiative durch die strukturierte Anleitung zur Selbststeuerung


    Die Gruppen haben jeweils eine Laufzeit von 25 Gruppenabenden und es gibt die Möglichkeit zu 2 begleitenden Einzelgesprächen.

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      Nähere Informationen bei:

        Gesa Tontara, Frauengesundheitszentrum Bremen

        Tel. 380 97 47

        fgzbremen@aol.com
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    Information